Korrekturen

Der Autor des Beitrags auf Seite 61 weist darauf hin, dass die von der Redaktion verantwortete Fotounterzeile nicht korrekt ist. Der abgebildete berühmte Buddha von Lantau drückt eine ganz übliche ikonographische Kombination zweier „Mudras“ (Handgesten) aus ==> Abhaya- und Varada-Mudra

Erstere ist eine Geste der erhobenen Hand, die Schutz/Frieden und „Fürchte Dich nicht!“ kommuniziert ==> also Schutzgewährung bzw. Furchtzurückweisung und nicht Leidenszurückweisung.  Die zweite Geste drückt segensreiche Zuwendung bzw. so etwas wie Wunsch- und Gnaden-Gewährung aus. 

 Die bei diesem Buddha-Bildnis ausgedrückte Kombination von Schutz-und-Segensgestik hat also mit „Leiden“ – oder gar Leidenszurückweisung nichts unmittelbar zu tun.

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